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Filmfest Emden 2023
Deutsches Fernsehkrimi Festival Wiesbaden nominiert 2023
Bewegende Geschichte, spannungsarmer Fall – Falke und Grosz tauchen ein ins Milieu von Menschen, die hier bestenfalls geduldet sind. Stern
Ein intensives Drama, eindringlich umgesetzt, ein jubiläumswürdiger Fall. ntv
Krimi trifft Sozialdrama — ohne Betroffenheitsattitüde. TV Spielfilm
Das ist fast schon Brecht’sches Theater. Manchmal darf es so deutlich sein. Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Krimi um Schlepperbanden und vertuschte Unfälle ist hier Nebensache und wenig überraschend. Der Tatort von Regisseurin Neelesha Bartel erzählt in oft dokumentarisch wirkenden Bildern, was eine Dokumentation kaum zeigen könnte, weil sich die „Verborgenen“ nicht vor einer Kamera zeigen würden. Berliner Zeitung
Cast

Wotan Wilke Möhring
Franziska Weisz
Alois Moyo
Sheri Hagen
Ben Andrews Rumler
Rebecca Rudolph
Michael Lott
Crew

Drehbuch: Julia Drache, Sophia Ayissi Nsegue
Produzent: Björn Vosgerau
Musik: Maurus Ronner
Kamera: Christian Marohl
Schnitt: Ramin Sabeti
Szenenbild: Sabine Dotzauer
Produktionsfirma: Wüste Medien GmbH
Wotan Wilke Möhring spielt den wortkargen, empathischen Bundespolizisten mittlerweile seit zehn Jahren und die Jubiläums-Episode“Verborgen“ bringt die Stärken der Figur passend zur Geltung. Neben einer kenntnisreichen Milieu-Schilderung überzeugt das berührende Drama mit einer verwickelten Kriminalgeschichte. Tagesspiegel
Die Konstellation ist spannend, der Blick bemerkenswert und das Duo aus Milchmann Falke und dem beharrlichen Jon hat Potenzial. Süddeutsche Zeitung
Die Charaktere wirken echt, die Schauspieler überzeugen. Ein bedrückender Ausflug in den Untergrund. Münchner Merkur
Der Spagat zwischen Tatort-Krimi und einfühlsamem Sozialdrama gelingt. Neue Zürcher Zeitung
Ein stark gespielter, berührender Fall ohne Mätzchen bedeutet für Thorsten Falke den überfälligen Befreiungsschlag nach zehn mehr oder minder unspektakulären Jahren an der Krimi-Front. kino.de
Schwacher Krimiplot, starkes Geflüchteten-Panorama: Dieser Tatort ist dicht bei den Menschen in den Schattenbereichen unserer Gesellschaft. Der Spiegel
